Kategorie: Pembrokeshire Coast Path

  • Pembrokeshire Coast Path – Tag 7

    Wir frühstücken erst einmal gut und umfangreich. Ausser Haferflocken und Instant Nudeln wird es im Verlaufe des Tages nicht mehr geben.

    Noch mal einen Blick in die Lobby und schon sind wir wieder unterwegs.

    Der Weg ist erst ein Stück von Industrie geprägt. Wir passieren erneut einen Anleger für Öl oder LPG Tanker. Wieder ist die Leitung ordentlich eingezäunt und mit Kameras gesichert.

    Etwas später sehen wir wieder eine Festung im Wasser.

    “Highlight” des Tages ist unsere erste tidal crossing. Wir sind zu früh dran, das Wasser ist noch deutlich zu hoch.
    Also suchen wir auf dem oberhalb liegenden Camping bungalow Park nach einer Sitzgelegenheit und warten.
    Wir essen einen Apfel und Crumpets mit Cheddar.

    Irgendwann ist es so weit. Das Wasser ist soweit abgelaufen, dass wir über einen Steg auf die andere Seite laufen können.
    Morgen in der Früh (ca 07:00) erwartet uns die zweite tidal crossing.

    Der Weg geht weiter am Meer entlang und über Klippen. Überall blühen schöne Blumen, die mit ein bisschen Sonne einfach sehr hübsch aussehen.

    Fast sind wir am Ziel. Wir gehen vorbei an einem Sportplatz, an dem anscheinend auch Cricket geübt wird. Und vielleicht auch rugby.
    Noch ein paar Meter weiter und uns kommt ein Quad entgegen. Der Fahrer spricht uns an, ob wir die Wanderer seien, die bei ihm übernachten werden.
    Das sind wir!
    Er fährt voraus auf das Gelände seiner Schaffarm, wo auf einer Wiese mehrere shepherds huts (aka “Bauwagen”) stehen.
    Seine Partnerin macht unseren gerade noch sauber. Jemand mäht die Wiese mit einer Motorsense.
    Wir unterhalten uns mit dem Schafzüchter auf dem Quad.
    In Talbenny, unserem morgigen Ziel ist er aufgewachsen. Sein Bruder hat dort noch eine Farm. Kate, unsere Gastgeberin morgen kennt es nicht.
    Er gibt uns noch beste Tips für den Weg. “Klettert an der Kirche über die Mauer, lauft über das Kirchengelände, dann kommt ihr auf den Weg zu eurem cottage und müsst nicht den hrossen Umweg laufen”. Wir wollen auch unbedingt mit dem Boot auf eine Insel fahren. Dort gibt es viel “wildlife”, besonders Puffins. Lustige kleine Vögel.
    Wir überdenken noch mal unseren Plan und wollen vielleicht Übermorgen mit dem Bus noch mal zurück zum Botsanleger (an dem wir morgen vorbei laufen, aber keine Zeit haben) und dann mit dem Bus zum Etappenziel des Tages.
    Mal sehen…
    Wir checken morgen, wann die Schiffe so fahren und ob das mit dem Bus klappen kann. Der fährt leider nicht so oft. Eher nur 3x am Tag…

    Schaf-Chef fährt mich noch mit dem zweiten Quad ans Ende einer Weide, wo direkt der costal path entlang geht.
    Da müssen wir morgen in aller Frische dann entlang.

    Der Australian Kettle Dog hat uns adoptiert. Nach ausgiebigen Streicheleinheiten mag er uns garnicht mehr verlassen. Gefällt mir gut, das kleine Energiepaket. Müde wird der wahrscheinlich nie. Der richtige Hund für uns… jaja.
    Aus der Bauwagen Türe sehen wir die vielen Schafe. Es gibt gerade viele Lämmer. Eines “verirrt” sichnjrgendwie auf unserer Wiese.

    Der Bauwagen hat keine Heizung. Wir sind froh, dass sich das Wetter bessert und die Sonne scheint. Gegen Abend wird es allerdings doch kalt.
    Wir trinken noch Tee, essen Instant Nudeln und Haferflocken, duschen und gleich müssen wir noch einmal für die letzten Amtshandlungen zum Waschcontainer.
    Morgen wird ein echt langer Tag.
    Etwa 37km sind bei den Weg-Verhältnissen
    schon eine Herausforderung.
    Wir werden sehen wie es läuft oder ob wir es doch am Ende mit dem Bus versuchen müssen…

  • Pembrokeshire Coast Path – Tag 6

    Heute sind wir faul.
    Wir haben ein feines Frühstück mit selbstgemachtem Granola, Greek Yoghurt und Croissant.
    Wir verabschieden uns aus diesem tollen Haus und von den netten Gastgebern.
    Wir laufen die kurze Strecke zur Burg über die “Hauptstraße” von Pembroke.
    Hier sind auch die meisten Pubs und zwei Tattoo Studios. Mehr als ich hier erwartet hätte…
    Wir haben bereits Eintrittskarten online gebucht.
    In dem netten Burg Shop fragen wir, ob wir die Rucksäcke irgendo deponieren können.
    Gegen 5 GBP Pfand bekommen wir den Schlüssel für einen “trunk” in dem unsere beiden Rucksäcke locker Platz finden.

    Wir besichtigen zuerst die Burg auf eigene Faust. Es ist heute ordentlich kalt und windig.
    Die Führung beginnt erdt später um elf. Das warten lohnt sich. Die Führung ist ausgesprochen amüsant und wir lernen viel über die Geschichte und features der Burg.
    Das Tor war damals uneinnehmbar und die reinste Todesfalle.
    Die Burg ist auf einem shelf am Fluss gebaut. Damals war der einzige Zugang dirch das Tor. Annäherung wurde bereits Kilometer zuvor bemerkt, da alle über das shelf kommen mussten.
    Es war eine normannische Burg.
    Diese hatten die Chance genutzt, als der borherige lokale “Chef” beim Streit mit dem Nachbarn ums leben kam.
    Der Nachbar wollte sich dann Pembroke einverleiben – aber da waren dann schon die Normannen.
    Es kam zu einer Belagerung.
    Nach 6 Wochen war diese zu Ende.
    Die Belagerer musten draussen vor der Burg in Zelten dem walisischen Wetter auf dem shelf ausharren.
    Als der normannische Führer listig eine false news in Form eines fingierten Briefes droppte, man brauche keine normannische Hilfe, man habe genug Nahrung und alles sei gut, kippte den Belagerern die Moral und sie zogen ab.
    Nach vielen weiteren Empfehlungen suchen wir die castle kitchennauf und gönnen uns Kaffee und leckere Sandwiches.
    Wir nehmen den Bus nach Milford Heaven. Dieser endet direkt am Tesco Superstore, in dem wir für die kommenden Tage Einkaufen.
    Haferflocken, Nüsse, Mandelmilch und einige Asia Instant Nudeln.
    Was man mit Hilfe des Wasserkochers in eine Art Mahlzeit verwandeln kann…

    Wir finden unser Hotel und richten uns ein. Noch ein Rundgang durch den Yachthafen. Das ist alles für heute.
    Wir essen im Hotel Lachs oder Burger.
    Dazu ein IPA oder Cider.
    Jetzt ist auch dieser Tag zu Ende.
    Noch kurz die Planung für morgen überarbeiten und die Lage der kommenden Übernachtung korrigieren – nachdem in den Rezensionen klar wurde, dass der google maps link so nicht stimmt.
    Dann noch mal den Plan für die beiden tidal crossings der nächsten Tage korrigiert und ein weiteres Taxi Unternehmen angefragt, ob es uns ggf Übermorgen vom eigentlichen Ende der Wanderung zur Unterkunft fahren kann.
    Sonst haben wir da noch etwas extra Abenteuer in Form von Busfahrt (3x täglich + mehr Laufen).
    Zeit für Bad und Bett

    A dark gray building with signs for Old Cross Saws, displaying event information and a welcoming entrance with flower pots nearby.

    A historic, weathered building with arched windows and a fenced perimeter stands beside a street lined with yellow road markings.

    A historic stone church with arched windows and a tall spire stands behind an ornate wrought-iron fence, surrounded by a grassy area and benches.

    A large stone castle with two flags flying on top stands under a partly cloudy sky, with a pathway leading to its entrance.

    A large medieval castle with round towers and battlements sits on a lush green lawn under a cloudy sky.

    A stone castle with a tower and battlements stands against a cloudy sky, featuring a flag at the top and an arched entrance near a grassy area.

    A view through a stone wall opening reveals a historic fortress with a pathway, greenery, and a church in the distance.

    A view of a river and trees is seen through a stone archway barred with metal rods.

    An aerial view captures a large, detailed map laid out on the grounds within the walls of a historic castle, surrounded by a river and a townscape.

    A historic stone castle with two flags flying above is surrounded by a green lawn and mural near a residential area under a cloudy sky.

    A historic castle with stone walls and a river in the background under a cloudy sky.

    Numerous boats are docked at a marina on a cloudy day, with waterfront buildings and sailboat masts in the background.

    A storefront sign reads THE DIZZY BEAR, depicting a cool bear wearing sunglasses, with text advertising eats, street eats, smoked meats, and a game hub.

    A cloudy, overcast day features a coastal scene with a shoreline, distant buildings, and the sea stretching into the horizon.

    A hotel named Lord Nelson Hotel is shown with multiple windows and a few parked cars in front.

    A plate features a piece of grilled salmon atop seasoned potatoes and wilted greens.

    A hamburger with a toothpick, a cup of coleslaw, and a metal bucket of fries are presented on a wooden board next to cutlery, with another dish blurred in the background.

    A pint glass of light beer with Rebel IPA and playful graphics is resting on a wooden table.

  • Pembrokeshire Coast Path – Tag 5

    Unser fünfter Wandertag verläuft garnicht so besonders spannend.
    Nach einer Tasse Haferflocken für Steffi zum Frühstück – was in unsere Mini-Unterkunft schon beinahe eine Herausforderung ist – kaufen wir im “shop on wheels” unserer Gastgeberin nebenan auf dem Campingplatz erst einmal etwas ein.
    – 2 cappucino
    – 4 Gummi- Brötchen
    – Schokolade
    – Flapjacks
    – Werthers Echte

    Alles hochwertige Nahrungsmittel!
    Die handbemalten Kerzen und Makramee Armbänder, welche die gute Frau selbst herstellt, lassen wir da…

    Es hat die ganze Nacht geregnet.
    Jetzt am Morgen ist es trocken und eher nebelig. Eigentlich eine ganz interessante Atmosphäre. So stellt man sich England ja vor, oder?

    Wir laufen durch schöne Wälder und öde und total zertrampelte Viehweiden.
    Die nerfen richtig!
    An einer Stelle kehren wir um und suchen einen alternativen Weg. Wir wollen nicht durch den dicken Schlamm, den uns die Muh-Kuhs hinterlassen haben.

    Ständig sehen wir die Industrie und grosse Frachter. Wir laufen an einer vermuteten Ölrafinerie vorbei. Es stinkt eklig nach Diesel. Die Pipeline zum Schiffsanleger ist besser gesichert als die Panzer in Castlemartin neulich.

    Irgendwo liegt eine Mini-Kuh im Gras.
    Wir wundern uns ein wenig. Erst kurz später sehen wir auch die anderen Viecher.

    Nach vielen Viehweiden und einigen Strassen kommen wir in Pembroke an.
    Wir werfen einen kurzen Blick auf das Castle. Das werden wir morgen besichtigen. Und dann fahren wir Bus bis Milford Heaven. Die weitere Industrie-Route sparen wir uns.

    Unsere Unterkunft ist heute richtig schön.
    Die Dusche ist sensationell.
    Hier wollen wir eigentlich nicht weg und bald wieder in einer shepherds hut (aka “Bauwagen”) übernachten …

    A food truck named Little Shop of Shells is adorned with a nautical-themed mural, featuring a sailboat and smiling sun, and is surrounded by bins and picnic tables.
    A tranquil seascape features calm waters with a few moored boats and a cloudy sky.
    A calm waterscape features several sailboats, distant industrial structures, and a cloudy sky.



    A serene waterfront scene features a curved stone wall, calm water, and lush green trees under an overcast sky.

    A person is walking along a narrow, flower-lined path through a green, wooded area toward a gate.

    A long, elevated industrial pier extends over a body of water with an overcast sky and vegetation in the foreground.

  • Pembrokeshire Coast Path – Tag 4

    Tag 4 beginnt, wie Tag 3 endete:
    Mit Kuhwiesen der Castlemartin area.
    Heute sind diese besonders nervig, da es regnet und das hohe Gras sehr nass ist.

    Ein Farm Camping wirbt an der Strasse mit Erfrischungen und Snacks.
    Wir nehmen die Chance wahr und bekommen kostenlos Kaffe (weil die Kasse offline ist) und haben ein super nettes Gespräch mit der Frau im kleinen shop. Dieses Farm Camping gehört auch irgendwie zum National Trust, dem nicht nur viele Burgen und Herrenhäuser unterstehen, sondern die auch viele Naturhotspots mit Cafe, shop und Parkplatzt versehen.
    Die nette Frau gibt uns noch den Tipp direkt hinter dem camping den Pfad zu nehmen, anstatt der Straße zu folgen.

    So kommen wir an den Strand von Freshwater West.
    Hier wurde in Harry Potter Dobby beerdigt.
    Das Grab finden wir nicht. Es ist jedozein ausgesprochen schöner u d großer Strand.

    Hier wurde auch für den D-Day geübt.
    Die Alliierten haben hier den Strand in der Normandie “nachgebaut”. Ich denke lieber an Harry Potter…

    Es folgt wieder ein Weg über die Klippen. Steil geht es immer wieder auf und ab.
    Dabei regnet es stark und es ist sehr windig. Also kein schöner Tag.
    Trotz Gamaschen gegen Wasser von oben von den Pflanzen und so sind die
    “wasserdichten “ Schuhe bald komplett nass. “Dicht” wohl eher in dem Sinne, dass Wasser nicht wieder hinaus läuft.
    Das ist schon der zweite Tag mit nassen Füssen und wir gewöhnen uns langsam daran.

    Die Frau beim Farm Camping hat uns ein Cafe wärmstens empfohlen.
    “Die haben so leckere. Kuchen. Dort bekommt ihr auch etwas zum mitnehmen für den Abend. Und die haben so leckeren Kuchen. Ach der Kuchen…’
    So freuen wir uns sehr, dass wir es noch in den Öffnungszeiten dorthin schaffen.
    Crab-Sandwich und Cappuccino.
    Danach noch KUCHEN. Ich habe Himbeer-Cheesecake. Ach dieser Kuchen….

    Ok, irgendwann müssen wir dann doch weiter und wieder in den Regen.
    Bis wir unser Ziel – wieder eine sehr sehr einfache Unterkunft an einem Camping in Angle, zu der es keine Alternative gibt – erreichen, bekommen wir schon einmal einen Vorgeschmack auf die Industriekulisse in Pembroke und Milfort Heaven der nächste Tage.
    Die finden wir garnicht so richtig schön und beschließen schon einmal, den Empfehlungen zu folgen und Übermorgen mit dem Bus zwischen den beiden Städten zu fahren.

    Der Waldweg bis zum Angle Point ist allerdings sehr schön. Gemessen an der Anzahl von Bluebells muss es hier auch sehr viele Feen geben.

    Neben unserer Unterkunft gibt es eine Kiche. Sie sieht eher aus wie ein “castle”. Auf der Türe steht etwas von “gate to heaven”. Sie ist verschlossen…

    Es regnet den ganzen Abend.
    Wir sind froh, nicht mit dem Zelt unterwegs zu sein und freuen uns auch über diese eigentlich nicht so schöne Unterkunft. Sie ist trocken und warm, die Dusche ist heiß.
    Die Leute hier sind sehr nett.

    Hoffentlich ist es morgen etwas trockener!
    Spoiler: nein, ist es nicht…

    A rustic wooden gate among lush greenery and vibrant pink wildflowers has a small trail marker attached.

  • Pembrokeshire Coast Path – Tag 3

    Wir frühstücken in unserem schicken Bed&Breakfast. Der Frühstücksraum ist beinahe feudal. Leuchter, Teppich, ein Kamin und nicht zuletzt Tassen mit dem Portrait der Queen Elisabeth.
    Das Essen ist üppig und gut.

    Wir verlassen die Unterkunft und gehen vorbei an einigen Häusern mit Palmen im Garten wieder zurück zum coast path.

    Nach einiger Zeit überrascht uns der Weg mit einem netten Cafe. Im “Boathouse” gönnen wir uns Kaffee und Kuchen.

    Wir kommen an die Barfundle Bay. Diese gilt als besonders schöner Strand. Dem stimme ich gerne zu.

    Klippen und mehr Klippen.
    In den Felsen sitzen immer wieder viele Vôgel.
    In eigen wird auch geklettert.

    Sonst steht der Tag ganz im Zeichen der riesigen Castlematin shooting area.
    Hier “ballert” mittlerweile die gesamte Nato. Heute istnzum Glück Pause und wir können durch das Gebiet laufen.
    Allerdings ist das eher langweilig.

    Ziemlich zum Schluss kommen wir noch an zwei Felsen mit lustigen, irgendwie Pimguin artig wirkenden Vögeln. “Razor bills” – Nachfahren des Riesenalks.

    Dann noch über diverse Kuhweiden, etwas Umweg wegen einer leicht falschen Adresse in meinem Komoot Plan und am Emde sind wir in unserer heutigen Unterkunft. “surfer lodge”.
    Naja, recht schlicht aber für die Nacht soll es reichen und wir hatten – wie so oft in diesem Urlaub – auch keine Alternativen.

  • Pembrokeshire Coast Path – Tag 2

    Heute hatten wir eher suboptimales Wetter. Das wird in den nächsten Tagen wahrscheinlich so bleiben.

    Den Tag haben wir erst einmal mit Frühstück in einem der vielen Cafes Tenby’s begonnen.
    Das Omelette war mir etwas zu sehr “frittiert”. Der Kaffe war top und ein gewaltiger Becher.

    Wir haben dann noch für die nächsten zwei Tage bei Tesco etwas eingekauft.
    In diesen gibt es keine Essens-Möglichkeiten.

    Der Weg bringt uns zuerst hinter den Hafen auf einen kleinen Hügel mit Blick auf die Festungsinsel. Dann geht es eine Weile einfach am Strand entlang und vorbei an bunten Häusern.

    Dann wird es anstrengender und es geht die Klippen immer rauf und runter.

    Es geht über Schafwiesen, vorbei an militärischen Schiessanlagen und auch einem Farm Shop und Cafe. Daran gehen wir vorbei ohne den kurzen Abstecher dorthin zu machen. Wir wollen die Zeit sparen.

    Im Mai blühen hier alle möglichen Blumen. An manchen Bäumen sieht man schnell, woher hier der Wind weht.

    Auf schmalen Pfaden geht es entlang imposanter Klippen.
    Und immer wieder Blumen.

    In Manobier steht noch eine alte Burg. Wir sehen sie nur von Weitem.

    Unsere heutige Unterkunft ist ein gemütliches Bed&Breakfast in einem alten Landhaus.
    Wir gönnen uns ein seltsames Abendbrot. Pubs oder Restaurants gibt es hier nicht.
    Wir freuen uns schon etwas auf das Frühstück morgen, dass sicher eher üppig ausfallen wird.

    Wir hängen all unsere nassen Sachen im Zimmer auf und erzeugen ein wenig “Basislager” feeling.
    Ich fürchte, die Schuhe werden nicht trocken werden und wir haben einige Tage Spass an den nassen “Galoschen”.

    Damit ist Tag zwei auch schon zuende und wir werden jetzt zeitnah “auf Koje” gehen.

    ![](https://theprincesstravels.blog/wp-content/uploads/2026/06/240ad-media.jpg)

  • Pembrokeshire Coast Path – Tag 1 (Tenby)

    Abend in Tenby


    Das ist ein wirklich netter Ort!

    Wir gehen ein bisschen an der alten Stadtmauer entlang. Vorbei an einigen Kirchen. Wir mögen diese alten englischen Kirchen und die dazugehörigen Friedhöfe sehr.
    Und auf jedem dieser Friedhöfe findet man Raben oder Krähen.
    So auch hier.

    Am Ende landen wir dann in der Hafen-Brauerei. Neben interessantem Bier gibt es frischesten Fisch.
    Dieser würde sicher auch der Möwe schmecken, die uns da von der Mauer aus beobachtet.

  • Pembrokeshire Coast Path – Tag 1 (Amroth – Tenby)

    Heute geht es also von Amroth nach Tenby.
    Wir gönnen uns ein leckeres Sandwich mit Kaffee in Soundersfoot.

    Immer schön über den Strand bei bestem Wetter.
    Nur am Ende müssen wir noch ein bisschen über die Klippen.

    Es wachsen hier auch viele bluebells.
    Das sind magische Blumen und stehen mit dem Feenreich in Verbindung.
    Man darf sie keinesfalls pflücken.
    Dann wir man zur Strafe von den pixies ins Feenreich entführt und nie wieder gesehen. Man wir vermutlich am Ende zu einer Flasche “Fairy ultra”…

    Irgendwann sieht man dann Tenby durch die Büsche hindurch.

    Wenn man näher kommt, fallen die beiden Bootshäuser auf, in denen wahrscheinlich die Seenot Retrungsboote lagern.

    In Tenby selbst ist noch immer Ebbe.
    Wir laufen über den Strand bis hinein in den trockengefallenen Hafen.

    Dort gehen wir hinauf und zu unserem Hotel.
    Tenby hat anscheinend viele Bäckereien und Cafes.

    A chalkboard sign emphasizes the importance of quality, freshness, and supporting local Welsh businesses, with the slogan KEEP IT REAL, KEEP IT WELSH! at the bottom.
















  • Pembrokeshire Coast Path – Der Anfang

    Heute geht es los auf den Path.
    Wir lassen das Auto am Green Sheep Camping. Am Ende werden wir hier noch eine Nacht Zelten. Das freut Steffi nicht wirklich…
    Der Camping Platz auf einer Schaf Farm ist aber wirklich ausgesprochen nett.

    Auf dem Weg zum offiziellen Startpunkt kommen wir im Wald noch an einem Boot vorbei. Also wenn das Hochwasser bis hier kommt…

    Wir haben Ebbe und können am Stand entlang laufen. Kontra dem Weg über die Klippen ist das unglaublich entspannt.

    Das Wetter ist phanstastisch.

  • # The Path
    Wir machen noch eine kleine Exploration am Abend.
    Hier ist Anfang/ Ende des Pembrokeshire Coast Path.

    Wir gönnen uns noch einen Cider im “New Inn” Pub direkt nebenan und dann geht es früh ins Bett. Erst einmal die lange Anreise verdauen.