Heute hatten wir eher suboptimales Wetter. Das wird in den nächsten Tagen wahrscheinlich so bleiben.
Den Tag haben wir erst einmal mit Frühstück in einem der vielen Cafes Tenby’s begonnen.
Das Omelette war mir etwas zu sehr “frittiert”. Der Kaffe war top und ein gewaltiger Becher.
Wir haben dann noch für die nächsten zwei Tage bei Tesco etwas eingekauft.
In diesen gibt es keine Essens-Möglichkeiten.
Der Weg bringt uns zuerst hinter den Hafen auf einen kleinen Hügel mit Blick auf die Festungsinsel. Dann geht es eine Weile einfach am Strand entlang und vorbei an bunten Häusern.
Dann wird es anstrengender und es geht die Klippen immer rauf und runter.
Es geht über Schafwiesen, vorbei an militärischen Schiessanlagen und auch einem Farm Shop und Cafe. Daran gehen wir vorbei ohne den kurzen Abstecher dorthin zu machen. Wir wollen die Zeit sparen.
Im Mai blühen hier alle möglichen Blumen. An manchen Bäumen sieht man schnell, woher hier der Wind weht.
Auf schmalen Pfaden geht es entlang imposanter Klippen.
Und immer wieder Blumen.
In Manobier steht noch eine alte Burg. Wir sehen sie nur von Weitem.
Unsere heutige Unterkunft ist ein gemütliches Bed&Breakfast in einem alten Landhaus.
Wir gönnen uns ein seltsames Abendbrot. Pubs oder Restaurants gibt es hier nicht.
Wir freuen uns schon etwas auf das Frühstück morgen, dass sicher eher üppig ausfallen wird.
Wir hängen all unsere nassen Sachen im Zimmer auf und erzeugen ein wenig “Basislager” feeling.
Ich fürchte, die Schuhe werden nicht trocken werden und wir haben einige Tage Spass an den nassen “Galoschen”.
Damit ist Tag zwei auch schon zuende und wir werden jetzt zeitnah “auf Koje” gehen.















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