Pembrokeshire Coast Path – Tag 14


Das heutige Programm ist wieder schwer verständlich.
Von Fishguard nehmen wir den Bus nach Abercastle. Das ist nur 1 Meile von Trefin, unserer vorherigen Unterkunft entfernt. Da es heute wieder super heiss wird, sparen wir uns dadurch jedoch ca 4 km Küstenweg.
Abercastle hat einen kleinen Hafen. Sehr klein. Es ist nebelig. Wir gehen den kleinen Pfad neben dem Hafen hoch auf die Klippen, vorbei an einen Haus mit einem hübschen Delfin Fenster.
Oben sehen wir überwiegend nichts. Nur Nebel. Eine besondere Atmosphäre…

Es geht durch “viel Material” (wie auf dem Küstenweg in Spanien damals ein alter Herr die ganzen Pflanzen nannte). Wir sind froh, dass es nicht geregnet hat und wir trocken bleiben.

Irgendwann verschwindet der Nebel und wir sehen wieder das Gewohnte:
Felsen, kleine Strände, Schafwiesen.

Irgendwo sehen wir einen putzigen kleinen Wasserfall in den Felsen.

Ein Pferd sagt kurz Hallo, meidet jedoch direkten Kontakt.

Irgendwann kommen wir an Pwll Deri an – was auch immer das genau ist. Eine interessante Steinformation jedenfalls.
Die hiesige Jugendherberge war ja leider nicht mehr zu buchen. Nur noch die *gesamte* Herberge – was uns eindeutig zu viel war.

Der letzte Weg zum Leuchtturm, den wir ja bereits von gestern kennen, zieht sich in die Länge.
Hier müssen wir jetzt auf den (seltenen) Bus warten. Es ist sehr windig und wir verziehen uns erst einmal in die Bird-Watch Hütte (aka ehem. Radarstation).
Ein Plakat an der Wand fragt: Wohin als nächstes?
Das fragen wir und auch.

Die letzten 15 Minuten warten wir oben am Parkplatz und suchen Schutz vor dem Wind hinter einem Auto. Das ist mit lustigen Geckos beklebt.

Am Abend gibt es das gestern übrig gebliebene Bier und Salat.

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