POB – Cerem nach Doberdol

An unserer schönen Unterkunft in Cerem laufen wir am Morgen los und gehen einige Zeit auf einer Schotter-Straße. Immer wieder fahren Mini-Vans oder Pickups vorbei und transportieren meistens Touristen.

Es geht also erst einmal kurzzeitig nach Montenegro.

Am Grenzstein endet auch die Schotterpiste und wir drehen ab in den Wald.

Wir machen Mittag und lassen die Socken in der Sonne trocken, während wir unser Lunch-Paket räubern.

Irgendwann passieren wir eine Berghütte mit Zeltplatz und Aussichtspunkt.

Einige alte Bauernhöfe liegen am Wegesrand. Die bieten oft auch Getränke an. Wir sind noch versorgt.

Daher gehen wir weiter und ignorieren das Angebot.

Honig würden wir hier allerdings sehr gerne mitnehmen. Die Rucksäcke sind aber schwer genug.

Dann kommt wieder ein Guesthouse. Diesmal trinken wir eine Cola und schauen uns um. Die beiden Jungs haben hier reserviert. Der Gastgeber hat dies wohl verbummelt. So sollen die beiden oben im First bei offener Luke – nur mit einem Vorhang gegen die Kälte “isoliert” auf dem Teppich neben dem Bett des Gastgebers schlafen. Die Begeisterung ist groß.

Ich wünsche ihnen alles Gute und sage, dass es bei uns auch noch nicht ganz klar ist, ob wir vielleicht im Kuhstall schlafen werden. Wir lassen die beiden Bedauernswerten in ihrem Elend zurück.

Immer wieder gibt es wunderschöne Bergblicke.

Später im Wald wird es dann eng, als uns diese Kühe im Weg stehen. Es sind ganz liebe Tiere und lassen uns vorbei.

Noch diverse Kilometer weiter erreichen wir das Ziel: Doberdol.

Diese ringsherum von Bergen eingekesselte Hochweide ist wunderschön. Bilder geben dies nicht hinreichend wieder.

Erst einmal müssen wir aber noch über den Bach. Über die Brücke?

Oder doch lieber die Alternative über Steine.

Unser Guesthouse ist noch etwas weiter. An den ersten beiden gehen wir einfach vorbei.

Da hinten liegt unser Guesthouse.

Kühlschrank ist Bergwasser gekühlt
Ofen im Speisesaal

Nach dem Abendessen sagen wir “Gute Nacht, Doberdol”.

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