Wir wachen irgendwann in der Nacht auf. Draussen tobt Sinnflut artiger Regen und Gewitter. Das wird heute fein werden…
Nach ordentlichem Frühstück laufen wir los.
Es geht über urige Brücken vorbei an Pferden, Hunden und erstaunlich vielen Getränkeständen.




Der Weg ist meist steil, erst einige Zeit durch den Wald, später auch felsiger.
Uns begegnen zahlreiche Wanderer. Eine Gruppe hat Gepäcktransport per Esel und Pferd.

Die Eselpost bringt auch Getränke und bahnt sich unbeirrt den Weg.

Das Wetter ist regnerisch. Teilweise ist Gewitter. Von den spektakulären Aussichten sehen wir – nichts.

Bissel spooky wabert der Nebel durch den Wald.

Es bietet sich also an, eine Pause einzulegen und Cola zu trinken. Zwar kaufe ich auch Kaffee, dieser ist aber nicht so ganz mein Geschmack. Eher Mokka.

Oben am Valbona Pass gesellt sich noch der Wind zum Regen.



Einmal mehr gibt es von mir den “Extra Bericht”. (Zarte oder ernsthafte Gemüter sollten diesen nicht ansehen…)
Der Weg hinab ist auch nicht gerade von guter Sicht geprägt.


Ein Blumenfoto muss sein.

Etwas weiter unten machen wir erneut eine Pause. Viele ziehen hier nach dem erheblichen Regen am Pass andere Kleidung an.



Weiter unten kommen wieder Häuser und Schafe und Ziegen.




Dann sehen wir wieder den “Ghost of the Balkans”. Diesen Hund haben wir vorher oben am Pass gesehen. Er lief dort noch weiter hoch. Und jetzt sehen wir ihn hier. Er läuft dann weiter mit uns hinab.
Schon seltsam, dass der Hund freiwillig und aus Spass einige Kilometer den Berg hoch läuft…

Irgendwann sind wir auf der Straße entlang derer sich Valbona erstreckt. Es ist ein ca 6km langes “Straßendorf”. Und irgendwann erreichen wir auch unsere Unterkunft für Heute. Schade, dass wir weder Wetter noch Zeit haben, diesen schönen Garten zu genießen.

Nach dem Dinner schaue ich aus dem Fenster. Der Garten ist beleuchtet. Das ist doch ein schöner Abschluß des Tages.


Hinterlasse einen Kommentar